Die Agora

Hier tauschen wir uns frei aus, um die soziale Ökologie zu verstehen, zu hinterfragen und gemeinsam zu leben.


Neu: Die öffentlichen Bereiche der Agora sind nun ohne Registrierung zugänglich.

Sie können die Diskussionen einsehen, auf bestehende Themen antworten oder neue Gedanken unter der Bezeichnung „Gast“ einbringen. In diesem Fall werden neue Diskussionen vor der Veröffentlichung einer Freigabe unterzogen, um die Qualität des Austauschs zu gewährleisten und uns vor Bots zu schützen. Personen, die unter ihrem eigenen Namen oder einem dauerhaften Pseudonym Beiträge verfassen möchten, können sich ebenfalls kostenlos registrieren und ein Konto erstellen.


Die Agora ist ein Raum für Austausch, Reflexion und Forschung, inspiriert von der sozialen Ökologie und dem Kommunalismus. Ihr Ziel ist es, all jene zusammenzubringen, die zur Entstehung gerechterer, ökologischerer Gesellschaften beitragen möchten, die auf direkter Demokratie, gegenseitiger Hilfe und kollektiver Autonomie basieren.

Die beiden öffentlichen Bereiche – der eine französischsprachig, der andere englischsprachig (gemeinsam mit dem Transnational Institute of Social Ecology – TRISE) – sollen den Austausch von Erfahrungen, Ressourcen und Überlegungen zu den ökologischen, sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit fördern.

Ob Sie Aktivist*in, Forscher*in, Student*in oder einfach nur neugierig auf diese Themen sind: Zögern Sie nicht, an den Diskussionen teilzunehmen oder eigene Themen anzusprechen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Raum des Dialogs und des gegenseitigen Lernens schaffen, um Alternativen zu entwerfen und aufzubauen, die sich außerhalb staatlicher und kapitalistischer Strukturen behaupten können.

Affinités non électives. — À propos du livre d’Olivier Besancenot et Michaël Löwy

Zitat

Cet article — que je n’ai pas encore lu dans son intégralité — semble proposer une lecture critique approfondie de Affinités révolutionnaires d’Olivier Besancenot et Michaël Löwy. À première vue, il ne s’agit pas d’une simple recension : l’auteur reprend les grandes questions historiques abordées dans l’ouvrage pour en proposer une interprétation alternative, en revisitant les faits, les débats et les filiations entre marxisme et anarchisme.

Dans la partie « Fichiers téléchargeables / Document », il semble ainsi confronter les thèses du livre à une analyse, chapitre par chapitre, plus critique des « affinités » revendiquées, en développant sa propre lecture historique. Cette démarche — qui met en regard deux interprétations d’une même histoire du mouvement ouvrier — peut constituer, peut-être davantage encore que l’ouvrage initial lui-même, une base intéressante pour nourrir la réflexion collective sur les rapports entre traditions révolutionnaires, leurs convergences réelles et leurs divergences stratégiques.

👉 Bonne lecture  : https://monde-nouveau.net/rechArt.php?art=921

 

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