Die Agora

Hier tauschen wir uns frei aus, um die soziale Ökologie zu verstehen, zu hinterfragen und gemeinsam zu leben.


Neu: Die öffentlichen Bereiche der Agora sind nun ohne Registrierung zugänglich.

Sie können die Diskussionen einsehen, auf bestehende Themen antworten oder neue Gedanken unter der Bezeichnung „Gast“ einbringen. In diesem Fall werden neue Diskussionen vor der Veröffentlichung einer Freigabe unterzogen, um die Qualität des Austauschs zu gewährleisten und uns vor Bots zu schützen. Personen, die unter ihrem eigenen Namen oder einem dauerhaften Pseudonym Beiträge verfassen möchten, können sich ebenfalls kostenlos registrieren und ein Konto erstellen.


Die Agora ist ein Raum für Austausch, Reflexion und Forschung, inspiriert von der sozialen Ökologie und dem Kommunalismus. Ihr Ziel ist es, all jene zusammenzubringen, die zur Entstehung gerechterer, ökologischerer Gesellschaften beitragen möchten, die auf direkter Demokratie, gegenseitiger Hilfe und kollektiver Autonomie basieren.

Die beiden öffentlichen Bereiche – der eine französischsprachig, der andere englischsprachig (gemeinsam mit dem Transnational Institute of Social Ecology – TRISE) – sollen den Austausch von Erfahrungen, Ressourcen und Überlegungen zu den ökologischen, sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit fördern.

Ob Sie Aktivist*in, Forscher*in, Student*in oder einfach nur neugierig auf diese Themen sind: Zögern Sie nicht, an den Diskussionen teilzunehmen oder eigene Themen anzusprechen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Raum des Dialogs und des gegenseitigen Lernens schaffen, um Alternativen zu entwerfen und aufzubauen, die sich außerhalb staatlicher und kapitalistischer Strukturen behaupten können.

Infographie ESC et sa revisite par Acid Prod

Zitat
Belle surprise début septembre : le collectif Acid Prod s'est emparé de notre infographie "Écologie Sociale Communaliste" et en a proposé une relecture sous un angle différent.
Là où notre schéma cartographie les grandes catégories de domination et les institutions alternatives qu'on peut leur opposer, leur version déplace le regard vers la question de la subjectivation : comment la forme sociale capitaliste ne se contente pas de structurer des institutions, mais produit aussi des sujets — et comment une autre forme sociale pourrait nous produire autrement.
On trouve cette proposition vraiment complémentaire, presque comme un second étage de lecture de la première : là où on pose le "quoi", Acid Prod creuse le "comment ça nous fabrique". Merci pour ce déplacement de focale, et pour avoir donné à voir notre travail autrement !
L'affiche originale et la version revisitée sont à retrouver ci-dessous.

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