Die Agora

Hier tauschen wir uns frei aus, um die soziale Ökologie zu verstehen, zu hinterfragen und gemeinsam zu leben.


Neu: Die öffentlichen Bereiche der Agora sind nun ohne Registrierung zugänglich.

Sie können die Diskussionen einsehen, auf bestehende Themen antworten oder neue Gedanken unter der Bezeichnung „Gast“ einbringen. In diesem Fall werden neue Diskussionen vor der Veröffentlichung einer Freigabe unterzogen, um die Qualität des Austauschs zu gewährleisten und uns vor Bots zu schützen. Personen, die unter ihrem eigenen Namen oder einem dauerhaften Pseudonym Beiträge verfassen möchten, können sich ebenfalls kostenlos registrieren und ein Konto erstellen.


Die Agora ist ein Raum für Austausch, Reflexion und Forschung, inspiriert von der sozialen Ökologie und dem Kommunalismus. Ihr Ziel ist es, all jene zusammenzubringen, die zur Entstehung gerechterer, ökologischerer Gesellschaften beitragen möchten, die auf direkter Demokratie, gegenseitiger Hilfe und kollektiver Autonomie basieren.

Die beiden öffentlichen Bereiche – der eine französischsprachig, der andere englischsprachig (gemeinsam mit dem Transnational Institute of Social Ecology – TRISE) – sollen den Austausch von Erfahrungen, Ressourcen und Überlegungen zu den ökologischen, sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit fördern.

Ob Sie Aktivist*in, Forscher*in, Student*in oder einfach nur neugierig auf diese Themen sind: Zögern Sie nicht, an den Diskussionen teilzunehmen oder eigene Themen anzusprechen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Raum des Dialogs und des gegenseitigen Lernens schaffen, um Alternativen zu entwerfen und aufzubauen, die sich außerhalb staatlicher und kapitalistischer Strukturen behaupten können.

"L'écologie sociale en question" livre Pelletier

Zitat

Philippe Pelletier vient de publier un livre autour de Murray Bookchin, aux éditions libertaires : "L'écologie sociale en question, revisiter Murray Bookchin".

Je ne l'ai pas encore lu, mais de ce que je vois du sommaire, il s'attache à retracer les sources et le parcours intellectuel de Bookchin et de replacer son développement de l'écologie sociale dans un contexte plus grand de la pensée de gauche et écolo. L'accent est ensuite principalement placé sur le volet écologique et le lien avec la science, notamment via la critique de l'écologie profonde.

Livre grand format (étonnant, peu pratique en fait pour le lire ...et encore moins pour le ranger). A voir une fois plongé dedans.

 

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TerKo

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