Die Agora

Hier tauschen wir uns frei aus, um die soziale Ökologie zu verstehen, zu hinterfragen und gemeinsam zu leben.


Neu: Die öffentlichen Bereiche der Agora sind nun ohne Registrierung zugänglich.

Sie können die Diskussionen einsehen, auf bestehende Themen antworten oder neue Gedanken unter der Bezeichnung „Gast“ einbringen. In diesem Fall werden neue Diskussionen vor der Veröffentlichung einer Freigabe unterzogen, um die Qualität des Austauschs zu gewährleisten und uns vor Bots zu schützen. Personen, die unter ihrem eigenen Namen oder einem dauerhaften Pseudonym Beiträge verfassen möchten, können sich ebenfalls kostenlos registrieren und ein Konto erstellen.


Die Agora ist ein Raum für Austausch, Reflexion und Forschung, inspiriert von der sozialen Ökologie und dem Kommunalismus. Ihr Ziel ist es, all jene zusammenzubringen, die zur Entstehung gerechterer, ökologischerer Gesellschaften beitragen möchten, die auf direkter Demokratie, gegenseitiger Hilfe und kollektiver Autonomie basieren.

Die beiden öffentlichen Bereiche – der eine französischsprachig, der andere englischsprachig (gemeinsam mit dem Transnational Institute of Social Ecology – TRISE) – sollen den Austausch von Erfahrungen, Ressourcen und Überlegungen zu den ökologischen, sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit fördern.

Ob Sie Aktivist*in, Forscher*in, Student*in oder einfach nur neugierig auf diese Themen sind: Zögern Sie nicht, an den Diskussionen teilzunehmen oder eigene Themen anzusprechen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Raum des Dialogs und des gegenseitigen Lernens schaffen, um Alternativen zu entwerfen und aufzubauen, die sich außerhalb staatlicher und kapitalistischer Strukturen behaupten können.

Projet traduction "The death of communal liberty" Benjamin Barber

Zitat

Bonjour tout le monde,

Je cherche des instituts (et éventuellement un ou une traducteur-trice) qui pourraient traduire le titre de Benjamin Barber, The Death of Communal Liberty.

C'est une étude qui a inspiré Bookchin pour le municipalisme libertaire : Barber retrace l'histoire et le fonctionnement de la Ligue grise, dans les Grisons (indépendant et jusqu'à leur rattachement à la Confédération suisse), qui a fonctionné pendant trois siècles comme une confédération de communes. Un exemple historique peu connu. En parler aujourd'hui permettrait de présenter un exemple historique de fonctionnement d'une confédération et sur une très longue période de temps.

J'avais rédigé un commentaire du livre.

Si vous avez des idées, volontiers. J'ai un éditeur en tête mais reste ouvert également si il y a des idées.

 

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